Steinlachtal · Verkehr
: Ein kleiner Schritt zur Bürgerbeteiligung entlang der Zollern-Alb-Bahn

Die Antworten des Zweckverbands zur Bürgerbeteiligung entlang der Zollern-Alb-Bahn sind jetzt online.
Von
ST
Steinlachtal

Schwäbisches Tagblatt

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  • Zweckverband veröffentlicht Antworten zur Bürgerbeteiligung entlang der Zollern-Alb-Bahn.
  • Über 100 Kommentare zu Haltestellen, Fahrplänen und Bahnlärm wurden eingereicht.
  • 60% der Rückmeldungen betreffen den Abschnitt Hechingen-Albstadt.
  • Pläne zur Elektrifizierung und neue Haltestellen gehen zur DB Infra-Go.
  • Ergebnisse und Details unter www.karte-zollernalbbahn.de verfügbar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Verband, der die Regional-Stadtbahn plant, fragte nach Kommentaren zu den Ausbauplänen auf der Zollern-Alb-Bahn. Nach einem halben Jahr Bearbeitung sind die Ergebnisse nun online verfügbar unter www.karte-zollernalbbahn.de. Die Rückmeldungen, so verspricht der Verband, sollen in die zukünftigen Pläne einfließen.

Die mehr als 100 Kommentare und Hinweise, abgegeben zwischen dem 12. Mai und 25. Juni, zum Ausbau der Strecke zwischen Tübingen und Albstadt ordnete der Verband in vier Kategorien: Bahntechnik; was zur Bauzeit passiert (Elektrifizierung, Länge der zweigleisigen Abschnitte); Zahl und Lage der Haltestellen und deren Barrierefreiheit und Verknüpfung mit Bus, Rad und Park+Ride; Fragen zum zukünftigen Fahrplan; Schutz vor Bahnlärm.

Die Pläne gehen zu Infra-Go

Rund 60 Prozent der Hinweise beziehen sich auf den Abschnitt Hechingen - Albstadt, circa 20 Prozent auf den Abschnitt Tübingen - Bodelshausen, 20 Prozent der Hinweise betreffen die Gesamtstrecke. Der Zweckverband ist gerade beim Abschließen der Vorplanung. Diese Pläne gehen dann zur DB Infra-Go, die sich um die Realisierung kümmert. Kernpunkte sind die Elektrifizierung und auch der Anschluss an den Bahnstrom, einen teils zweigleisigen Ausbau und neue Haltestellen.